Eisvögel

Lenes Wackelpudding

Lene ist begeistert von Wackelpudding. Sie möchte uns zeigen, wie Wackelpudding gemacht wird. Zuhause hat Lene sich vorbereitet und präsentiert uns ihr Ergebnis am 20. Juni 2017.

Auf einem großen Plakat hat sie aufgeschrieben, wie sie vorgegangen ist.

Jeden Schritt hat Lene mit einem Foto gut sichtbar gemacht.

Lene erklärt uns die einzelnen Schritte und zeigt dabei auf die passenden Fotos auf dem Plakat.

Lene wird von einer Assistentin unterstützt, die ihr hilft, die Gelatineblätter zu zeigen.

So können sich die Kinder besser vorstellen, wie Gelatine aussieht und sich anfühlt.

Immer 4 Kinder dürfen ein Blatt anfassen und betrachten. Anschließend sammelt die Assistentin Maya die Blätter wieder ein.

Lene hat an alles gedacht – wir bekommen kleine Löffel und ein kleines Schälchen.

Wir freuen uns darauf, dass Lene reichlich Wackelpudding für uns vorbereitet hat.

Die aufgeteilten 8 Gastkinder freuen sich, dass sie das Glück haben, bei uns aufgeteilt zu sein.

Torvin aus dem 4. Schuljahr erzählt später, dass es für ihn ein toller Tag gewesen sei – er hätte sehr leckeren Wackelpudding probieren dürfen!

Die Kinder dürfen auch noch etwas nachnehmen. Auch ein Kind aus unserer Klasse, das sich zuerst nicht so traute etwas zu probieren, wurde mutig und hat doch von dem leckeren Wackelpudding gegessen und sogar noch ein zweites Schälchen nachgenommen. smile

Für den leckeren Expertenbericht haben wir uns bei Lene laut klatschend bedankt!

 

Expertenbericht von Maya und Hanna zum Feuerkäfer

Maya und Hanna haben in ihrem Garten Feuerkäfer beobachtet. Das hat sie neugierig gemacht. Diese besonderen Käfer wollten sie erforschen!

In unserer Bücherei haben sie sich Bücher ausgeliehen, um mehr herauszufinden.

Um weitere Informationen zu finden, haben sie auch im Internet geforscht.

Ihr Wissen haben sie auf Plakaten aufgeschrieben und unserer Klasse am 14.06.2017 als Expertenbericht präsentiert.

2 Kinder haben zusätzlich geholfen, um die tollen Plakate mit der Dokumentenkamera auf der elektrischen Tafel zu zeigen.

Vorher haben wir noch einmal die Regeln für einen Vortrag in der Klasse besprochen.

Hanna und Maya haben ihren Expertenbericht auf kleine Karteikarten geschrieben.

Wenn Hanna vorgetragen hat, hat Maya auf dem Plakat gezeigt, was Hanna beschreibt.

Wenn Maya an der Reihe war, hat Hanna die Erklärungen an der Tafel gezeigt und mit den Bildern verdeutlicht.

Wir waren sehr beeindruckt, wie toll sich Maya und Hanna mit den Feuerkäfern beschäftigt und ihre Lebensweise wie „große“ Forscher beobachtet haben.

Sie haben besondere Boxen für die Feuerkäfer gebaut, die genau auf deren Lebensbedürfnisse abgestimmt waren. Gut hat uns auch gefallen, dass uns Hanna und Maya einen Film ausgesucht haben, der das Leben der Feuerkäfer gezeigt hat. (https://www.youtube.com/watch?v=0CvO_tbGvFM)

Wir konnten uns auch echte Feuerkäfer ansehen, die Hanna und Maya in einem Becher in der Klasse gezeigt haben. Diese Käfer waren schon gestorben. Das konnte man genau an deren Beinen sehen – tote Käfer haben die Beine gekreuzt.

Die Fragen, die Hanna und Maya uns nach dem Film gestellt haben, konnten wir gut beantworten, weil der Expertenbericht so spannend war.

Wir haben uns über einen tollen Vortrag gefreut und die Plakate zum Nachlesen im Nebenraum aufgehängt und die Vortragskarten dazugelegt. Über die Bedeutung der Angabe der Quellen (woher die Informationen kommen) von Informationen haben auch gesprochen als Hanna und Maya uns erklärt haben, woher sie Informationen bekommen haben.

Einige unserer Kinder haben schon darüber nachgedacht, ob sie auch noch etwas zu diesen besonderen Feuerkäfern erforschen möchten smile

Wir haben uns über einen tollen Vortrag gefreut!

Unsere Gemeinde - unser Ort - unser Rathaus in Brandau

- Giuliana aus der Klasse 3b interviewt unseren Bürgermeister Herrn Lautenschläger –

Im Rahmen des Deutschunterrichts haben wir gelernt, was ein Interview ist und haben zunächst uns selbst interviewt. Als wir im Sachunterricht zum Thema Unsere Gemeinde kamen, hat uns Giuliana vorgeschlagen, dass sie unseren Bürgermeister interviewen könnte.

Dafür haben wir sehr viele Fragen in der Klasse gesammelt und aufgeschrieben.

Wir haben uns sehr gefreut, dass unser Bürgermeister sich viel Zeit für uns genommen hat und unsere Fragen beantwortet hat. Mit einem kleinen Dankesbrief, den Giuliana Herrn Lauterschläger übergeben hat, haben wir uns dafür bedankt.

Giuliana hat die Fragen und Antworten anschließend für uns auf ein großes Plakat geschrieben und ein sehr schönes Erinnerungsfoto mit Herrn Lautenschläger gemacht.

Das Plakat ist so toll geworden, dass Giuliana nicht nur einen Expertenbericht des Interviews in unserer Klasse gehalten hat, sondern auch in die anderen dritten Klassen gegangen ist, um ihr Plakat vorzustellen.

Unsere Klasse war beeindruckt, wie viele Aufgaben ein Bürgermeister hat.

Manche Antworten des Interviews haben wir auch im Anschluss noch im Unterricht nachgelesen, um unser Wissen zu erweitern. Besonders haben uns die Einwohnerzahlen der verschiedenen Ortschaften interessiert und dass der Bürgermeister sich auch um die Kindergärten und Spielmöglichkeiten für Kinder kümmert.

Wir haben große Einblicke in die Arbeit in der Gemeinde als Bürgermeister bekommen und bedanken uns dafür bei Giuliana und Herrn Bürgermeister Lautenschläger!

 

Expertenbericht Leo - Der Schrumpfballon

Leo hat mit seinen Eltern die GSI in Darmstadt besucht. Beim Tag der offenen Tür im Mai 2017 hat er einige spannende Dinge beobachtet.

Er berichtet uns davon, wie sich Kälte von flüssigem Stickstoff auf die Luft in einem Ballon auswirkt. Dazu zeigt er uns spannende Bilder von Versuchen und einige Filme.

Eine besondere Rolle spielt bei allen Versuchen der flüssige Stickstoff.

Auf seinem Plakat erklärt Leo mit Bildern:

Durch die Kälte des flüssigen Stickstoffs zieht sich die Luft im Ballon stark zusammen. Dadurch wird der Ballon ganz klein. Wenn er wieder warm wird, dehnt sich die Luft darin wieder aus. Der Ballon „bläst“ sich wieder auf und wird wieder ganz prall.

Leo erzählt, dass man beim Umgang mit flüssigem Stickstoff sehr aufpassen muss und nicht mit den bloßen Händen in Kontakt damit kommen soll. Leo zeigt, dass der Stickstoff auch bei unserem Thema Magnete eine besondere Rolle spielen kann. Ganz gespannt sehen wir uns die Beispiele an, die Leo herausgesucht hat.

Wir bedanken uns bei Leo für diesen tollen Ausflug in die Welt der Technik smile

Unser Experte Marc berichtet über die Kakaobohne

Marc zeigt uns mit seinem tollen Plakat genau, wie die Pflanze aussieht und was mit den Kakaobohnen passiert.

Marc erzählt uns zuerst, wie die Pflanze angebaut und geerntet wird.

Die Kakaopflanze wird von Kleinbauern in ganz warmen Ländern angebaut. Marc zeigt uns am Globus, wo diese Länder liegen.

Die Kleinbauern pflegen die Pflanze und ernten die Kakaobohnen. Die Kakaobohnen werden fermentiert und getrocknet. Bei der Fermentierung (das ist ein Gärprozess) der Kakaobohne reift die Kakaobohne weiter.

Jetzt bringen die Kleinbauern die Kakaobohnen zum Großhändler, der die Qualität kontrolliert. Der Transport erfolgt in Jutesäcken, weil darin die Bohnen nicht schimmeln.

Mit Schiffen werden die Jutesäcke mit Kakaobohnen zu den Häfen in Europa gebracht. Von dort aus bringen LKWs die Kakaobohnen zu der weiteren Verarbeitung in die Schokoladenfabriken.

In der Schokoladenfabrik werden die Kakaobohnen gereinigt und geröstet. Danach wird die Schale aufgebrochen und das Innere gemahlen.

In diesem Zustand wird die Bohne zur weiteren Verarbeitung an verschiedene Fabriken verteilt: Süßwarenindustrie, Pharma- und Tabakindustrie. Von dort aus werden die fertigen Produkte an die Geschäfte (z.B. Supermarkt) und Konsumenten (die Menschen, die die Produkte kaufen) verkauft.

Wir sind sehr überrascht, dass es viele Pflegeprodukte gibt, die aus Kakao hergestellt werden. Marc hat einige Beispiele dabei und lässt uns „chemisch riechen“, d.h., wir wedeln den Geruch zu unserer Nase. Wir riechen deutlich den Kakaogeruch. Bild 5

Wir freuen uns besonders, dass Marc ein Rätsel für uns vorbereitet hat. Wir sollen herausfinden, wie viel Zucker in den verschiedenen Schokoladensorten enthalten ist.

Wir dürfen alle Schokoladensorten probieren. Es stellt sich heraus, dass die weiße Schokolade sehr viel Zucker enthält, die Bitterschokolade schmeckt den meisten Kindern nicht. Sie enthält aber sehr wenig Zucker.

 

Den Kindern der Klasse 3b hat der Vortrag sehr gut gefallen – ein tolles Projekt!

 

Bericht: Ben, Hanna, Jan und Marc mit etwas Unterstützung von Lw laughing